Den Grenzwert eines Formulars richtig übersetzen
Wer ein gif auf 1 mb verkleinern muss, steht häufig vor einem Formular, einer Profilgrafik oder einem kleinen Platzhalter in einer Webseite. Ein Ablehnen des Anhangs bedeutet jedoch nicht immer dasselbe: Neben Bytes können Format und Abmessungen geprüft werden. Lesen Sie zunächst die Meldung des Ziels und unterscheiden Sie zwischen einem empfohlenen Richtwert und einer verbindlichen Obergrenze. So bearbeiten Sie nicht die Farben, obwohl eigentlich eine andere Bildform verlangt wird.
Diese Seite trägt 1.048.576 Bytes als Anfangsziel ein. Das entspricht einem MiB. Ein dezimales MB umfasst dagegen 1.000.000 Bytes. Für ein gif unter 1 mb im dezimalen Sinn setzen Sie einen Wert unter einer Million und lassen etwas Abstand zur Grenze. Gerundete Größenanzeigen können den Unterschied verdecken. Entscheidend ist die Größe der tatsächlich heruntergeladenen Datei nach der Bearbeitung, nicht das Etikett in der Vorschau.
Welche Veränderungen erlaubt das Preset?
Sowohl das Verkleinern der Abmessungen als auch das Reduzieren der Bildzahl ist zunächst erlaubt. Der Kompressor darf diese Möglichkeiten beim Suchen nach einer kleineren Ausgabe verwenden. Die Farbpalette im allgemeinen Parameterpanel startet mit 256 Farben. Sie können das Byteziel, die Farbzahl und beide Erlaubnisse vor dem Durchlauf ändern. Das einfache Panel auf der normalen Kompressorseite startet dagegen mit 64 Farben; seine Oberfläche und die Startwerte dieser Zielseite sind deshalb nicht identisch.
Wenn Sie die GIF Dateigröße reduzieren möchten, prüfen Sie zunächst die wichtige Eigenschaft Ihrer Animation. Bei einem Erklärbild ist das oft die Schrift. Bei einer Reaktion ist es der Bewegungsablauf. Kleinere Abmessungen können Schrift unleserlich machen, weniger Bilder können einen schnellen Ausdruck verkürzen. Deaktivieren Sie die jeweilige Erlaubnis, wenn diese Eigenschaft erhalten bleiben soll. Ein Byteziel setzt diese Entscheidung nicht automatisch außer Kraft.
Ein verfehltes Ziel erkennen
Bleibt das Ergebnis über dem eingetragenen Wert, zeigt die Ergebniskarte einen Hinweis auf das verfehlte Ziel. Eine kleinere Datei kann trotzdem zum Download bereitstehen. Das bedeutet lediglich, dass eine Ausgabe vorliegt, nicht dass Ihr Formular sie annimmt. Findet die Kodierung keine kleinere Fassung, kann das Original mit einem Hinweis auf fehlende Einsparung zurückgegeben werden. Kontrollieren Sie daher Größe und Status gemeinsam.
Nach einem Fehlversuch sinnvoll weiterarbeiten
Bei einfachen Zeichnungen können 128 oder 64 Farben genügen. Prüfen Sie Verläufe, Kanten und kleine Buchstaben, bevor Sie weniger Farben übernehmen. Erlauben Sie kleinere Abmessungen, wenn die Darstellung ohnehin nur wenig Platz hat. Bleibt das Ziel unerreichbar, bereiten Sie eine kürzere Originalanimation vor. Dieses Kompressorpanel bietet keine Zeitleiste zum Abschneiden und kein manuelles Breitenfeld. Bei einer Videoquelle können Sie im Videokonverter zunächst den Abschnitt und die Breite bestimmen. Arbeiten Sie für jeden Vergleich mit dem Original, damit die Versuche nicht auf den Verlusten vorheriger Exporte aufbauen. Testen Sie den endgültigen Download im Formular, das die Größenanforderung gestellt hat.